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Jamie DeWolf Entertainer und Ur-Enkel von L. Ron Hubbard spricht über seine Familie und Fair Game

Jamie DeWolf ist auch unter den Scientology Kritikern nicht unbekannt, er hat Demonstrationen gegen die gefährliche Sekte besucht oder zu dem Thema mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS geredet

Beim Megaraid in Dublin äussert er sich nicht nur kritisch über seinen Ur-Großvater sondern zeigt auch seine Seite als Entertainer:



Hier auch ein Video von einer Demonstration gegen Scientology in San Fransisco:




Und hier noch einige kritische Äusserungen über Scientology:



3 Responses so far.

  1. Anonym says:

    Seine Abstammung sagt rein gar nichts über eine Person aus. Nur weil er der Ur-Enkel des Scientology-Gründers ist, ist es lächerlich ihn als Experten o.ä. darzustellen!
    Wenn er Scientology nicht studiert hat und nicht mal weiß was es ist, ist er ein Laie wie jeder andere und nur aothoritär denkende Menschen würden auf sein Gerede etwas geben!

  2. Anonym says:

    Sehr vereehrter Scientologe, wir haben sie schon einmal gebeten doch bitte ihre Daten anzugeben, damit man Ihnen die entsprechenden Beweise zuschicken kann.

    Meinen sie nicht, dass ihm sein Großvater einiges über Ron & Scientology mitgegeben hat? Schließlich war sein Großvater selbst einmal eine bedeutende Person in der Sekte.

    Außerdem wo steht das er ein Experte ist? Er erzählt lediglich seine Familiengeschichte - was ist dagegen einzuwenden?
    Das es da gewisse parallelen gibt und gewisse Leute die natürlich nuuuur Pressearbeit machen ihn dann mal besuchen kommen hat natürlich nix damit zu tun ;)

  3. Anonym says:

    Werter anonymer Kollege von Beitrag Nr. 1 ,

    da spricht wohl einer, der sich an den sprichwörtlichen Eiern gepackt fühlt. In der Tat hat Jamie DeWolf an keiner Stelle seines Vortrags behauptet, ein Scientology-Experte zu sein. Und ganz sicher muß man diesen zusammengerührten Verblendungskäse auch nicht "studieren", da reicht der vielzitierte gesunde Menschenverstand aus, um zu erkennen, dass es hier nur um eines geht: Menschen zu beherrschen, um sie ausnehmen zu können.

    Und arbeiten Sie noch mal ein wenig an Ihrem Deutsch! Oder wollen Sie Ihre Organisation in noch schlechterem Licht präsentieren?

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